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Ein unterhaltsam geschriebenes Buch für Querdenker, die bereit sind, das scheinbar Selbstverständliche in Frage zu stellen.

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Ob es ‘das Glück’ gibt und wie wir es erreichen können, ist nicht die vordringlichste Frage, die wir uns im Leben stellen sollten. Wichtiger ist die Frage, ob wir wirklich besser dran sind, wenn wir unser Leben an der Suche nach ‘dem Glück’ ausrichten.

In diesem Buch wird erklärt, dass die Vorstellung ‘das Glück’ vollkommen überflüssig ist und wir uns nur selbst schaden, wenn wir uns ‘das Glück’ als Ziel setzen und das Leben damit beurteilen.

Das heißt aber gerade nicht, dass wir resignieren und auf alles Begehren verzichten sollten. Hier wird weder Verzicht gepredigt noch zur Resignation angeleitet.

Es nützt uns in jedem Fall mehr, wenn wir uns nicht am abstrakten ‘Glück’ orientieren, sondern an konkreten und individuellen Zielen, die wir jetzt und  hier mit anderen Menschen erreichen können: Freude, Spaß, Vergnügen oder Lust.

Wir sollten uns um die Kunst des Lebens bemühen, statt das Leben mit der Suche nach Glück zu vergeuden.

Georg Römpp, Das Anti-Glücksbuch. Warum uns das Glück kein Glück bringt, Francke Verlag, Tübingen 2012, 204 Seiten, ISBN 978-3-7720-8454-6, € 16,99

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Verlag Francke, Tübingen